In diesem Beitrag zeigen wir dir die 15 häufigsten Fehler, die bei einer DIY-Website passieren – klar gegliedert in fünf Bereiche. Von fehlender Strategie und unklaren Inhalten über schwaches Design bis hin zu technischen Mängeln und rechtlichen Risiken: Jeder Bereich kann deiner Website schaden. Wir erklären, worauf du achten musst – und wie du es besser machst.
Viele Unternehmer wagen sich mutig an das Erstellen ihrer eigenen Website – doch dabei passieren oft typische Fehler, die Besucher abschrecken oder Anfragen verhindern. Hier findest du die häufigsten Stolperfallen, direkt mit Lösungen.
1. Keine klare Positionierung & Zielgruppenansprache
Wer du bist und was du anbietest, wird nicht sofort klar.
Lösung: Platziere auf der Startseite eine prägnante Headline mit Zielgruppe + Nutzen („Ich helfe X dabei, Y zu erreichen.“).
2. Unklare Website-Ziele
Ohne Ziel (Leads, Verkäufe, Kontaktanfragen) fehlt der rote Faden.
Lösung: Definiere vorab, was deine Website erreichen soll – und richte Inhalte & Struktur daran aus.
3. Nur über sich sprechen – statt Kundennutzen zu betonen
„Wir über uns“ füllt Seiten, aber überzeugt keine Besucher.
Lösung: Stelle in Texten immer den Vorteil für den Kunden in den Vordergrund („Was habe ich davon?“).
1. Zu viel Fließtext, fehlende Struktur und zu viele Fachbegriffe
Lange Textblöcke wirken ermüdend und schrecken ab.
Lösung: Arbeite mit Absätzen, Zwischenüberschriften und Bulletpoints – für bessere Lesbarkeit. Verwende eine einfache Sprache.
2. Keine oder schwache Call-to-Actions (CTAs)
Besucher wissen nicht, was sie tun sollen.
Lösung: Platziere klare Handlungsaufforderungen („Jetzt kostenlos anfragen“, „Termin vereinbaren“) an zentralen Stellen.
3. Unübersichtliche oder überladene Navigation
Zu viele Menüpunkte oder unlogische Strukturen verwirren.
Lösung: Reduziere die Navigation auf maximal 5–7 Hauptpunkte und führe Besucher gezielt.
1. Schlechter Farbkontrast & unlesbare Schriftarten
Zu wenig Kontrast zwischen Hintergrundfarbe und Textfarbe sowie verspielte Schriften mindern die Lesbarkeit.
Lösung: Nutze klare Kontraste (z. B. schwarz auf weiß) und gut lesbare Schriften.
2. Chaotisches Design, zu viele Stile & Animationen
Bunte Mischung wirkt unprofessionell und überfordert.
Lösung: Halte dich an ein einheitliches Design mit maximal 2 Schriftarten und 2–3 Farben.
3. Fehlende mobile Optimierung (Responsive Design)
Auf dem Smartphone ist nichts lesbar oder anklickbar.
Lösung: Passe deine Webseite für alle Geräte an. Manchmal ist auch das Austauschen ganzer Designelemente oder das Kürzen von Texten notwendig.
1. Langsame Ladezeiten durch große Dateien
Ladezeiten über 3 Sekunden führen zu einer höheren Absprungrate der User.
Lösung: Komprimiere Bilder, verzichte auf unnötige Plugins und nutze ein Caching-Tool.
Mehr zu dem modernen Bildformat WEP findest Du HIER.
2. Falsches CMS oder veraltete Plugins & Themes
Unpassende Technik erschwert Pflege und Updates.
Lösung: Setze auf bewährte Systeme wie WordPress mit regelmäßig gepflegten Themes & Plugins.
3. Ignoriertes SEO – keine Auffindbarkeit bei Google
Ohne Keywords, Meta-Titel & Alt-Tags bleibt deine Seite unsichtbar.
Lösung: Nutze grundlegende SEO-Tools wie YoastSEO oder RankMath für WordPress.
1. Fehlendes oder unvollständiges Impressum & Datenschutz
Das kann teuer werden – durch Abmahnungen oder Bußgelder.
Lösung: Verwende einen Impressum- & Datenschutzerzeuger und prüfe DSGVO-Konformität.
2. Keine Cookie-Hinweise oder falsche Einbindung
Tracking ohne Einwilligung ist nicht erlaubt.
Lösung: Nutze rechtskonforme Cookie-Banner mit echter Opt-in-Funktion.
3. Keine HTTPS-Verschlüsselung (SSL-Zertifikat fehlt)
Unverschlüsselte Seiten wirken unsicher und werden von Browsern geblockt.
Lösung: Aktiviere ein SSL-Zertifikat (meist kostenlos über deinen Hosting-Anbieter).
Gerade die technischen Komponenten einer Webseite können schnell überfordernd wirken. Außerdem gibt es immer wieder neue Regelungen, die es zu beachten gibt.
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Autorin: Julia Mertens, Gründerin von m&m Design
„Ist es nicht beeindruckend, welche Möglichkeiten uns das Internet heute bietet? Mich fasziniert es jeden Tag aufs Neue Unternehmen in die digitale Sichtbarkeit zu verhelfen. Ich habe 2019 m&m Design gegründet und teile seitdem mein Wissen rund um Webdesign, Online Marketing, SEO uvm.“
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